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Tauchausbildung bei der DLRG Langscheid

Ein wichtiger Bereich in der DLRG ist das Tauchen. Viele Einsätze sind ohne die Beteiligung von Tauchern nicht durchführbar. Das beginnt bei der Bergung von Gegenständen und endet bei der Personensuche. Durch die Tauchausbildung wird die Einsatzfähigkeit unserer Kräfte im Wasserrettungsdienst verbessert.

Wir haben mit Thomas Hemsath einen aktiven Tauchlehrer. Jedes Jahr befinden sich zahlreiche Taucher in der Ausbildung. Weiterhin haben wir zwei aktive Rettungstaucher und sechs Gerätetaucher.

Das Training findet von Oktober bis Mai im Hallenbad Sundern statt, in der warmen Jahreshälfte wird in Freigewässern trainiert. Die Taucher treffen sich regelmäßig das ganze Jahr über zum Tauchen, im Sommer wie im Winter.
 

Wie viele andere DLRG Ortsgruppen verfügt auch die DLRG Langscheid über einen Fachbereich Tauchen.

Durch die DLRG Prüfungsordnung 6 – Tauchausbildung – wird der Fachbereich in drei Bereiche geteilt:

  • Schnorcheltauchen
  • Einsatztauchen nach DGUV Regel 105-002 (bisher GUV-R 2101)
  • Gerätetauchen nach den Regeln des CMAS

Bei vielen Einsätzen im Rahmen des Wasserrettungsdienstes ist eine Beteiligung von Tauchern gefragt. Eine spezielle Ausbildung und entsprechende Fortbildungen stellen einen hohen Qualitätsstandard für alle Einsatztaucher sicher.

Neben den Einsatztauchern kann die Ortsgruppe Langscheid auch Geräte-/ Sporttaucher ausbilden. Die CMAS * Anwärter werden durch unseren aktiven Tauchlehrer Thomas Hemsath durch das Ausbildungprogramm begleitet.

Nähere Infos zu allem rund um´s Tauchen gibt es hier auf unserer Homepage oder per eMail unter tauchen@langscheid.dlrg.de

Fachbereich Tauchwesen:

Deutsches Schnorcheltauchabzeichen

Das DSTA stellt die Vorstufe zur Gerätetauchausbildung dar. Ein sicherer Umgang mit der Grundausrüstung erweitert die Einsatzmöglichkeit des Rettungsschwimmers im Einsatzdienst und ermöglicht dem Schnorcheltaucher in der Freizeit sich mit dem entsprechenden Fachwissen gefahrlos im und unter Wasser zu bewegen.

Voraussetzungen

  • Mindestalter 12 Jahre (bei Minderjährigen ist die Einverständ- niserklärung des Erziehungsberechtigten erforderlich)
  • Ärztliche Tauglichkeit ((oder Formblatt "Selbsterklärung zum Gesundheitszustand")Tauchtauglichkeit nicht älter als 4 Wochen)
  • Deutsches Rettungsschwimmabzeichen Bronze

Praktische Prüfungsleistungen

  • 600 m Flossenschwimmen ohne Zeitbegrenzung (je 200m Bauch-, Rücken- und Seitenlage)
  • 200 m Flossenschwimmen mit einer Flosse und Armbewegung
  • 30 m Streckentauchen ohne Startsprung
  • 30 Sekunden Zeittauchen (Festhalten erlaubt)
  • in mindestens 3 m Tiefe Taucherbrille abnehmen, wieder aufsetzen und ausblasen
  • dreimal innerhalb von einer Minute 3 m Tieftauchen
  • Kombinierte Übung: 50 m Flossenschwimmen in Bauchlage mit Armtätigkeit, einmal 3 bis 5 m Tieftauchen und Heraufholen eines 5 kg Tauchrings oder eines gleichartigen Gegenstandes, 50m Schleppen eines Partners 3 Minuten Durchführen der Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW)

Theoretische Prüfungsleistungen

  • Die theoretische Prüfung erfolgt mittels bundeseinheitlicher Fragebögen und umfasst die Kenntnisse von: physikalische und physiologische Grundlagen des Schnorcheltauchens Bestandteile und Pflege der Grundausrüstung Verhalten von Schnorcheltauchern Demonstration und Erläuterung der wichtigsten Unterwasserzeichen (Pflichtzeichen)

Weitere Informationen